Katzenschicksal Tyran und Dai

Kater Tyran und Katzendame Dai beglückten uns von Ende der 90er Jahre bis 2016.

Tyran kam vom Bauernhof als einer unter mehreren Geschwistern. Dai kam über drei Ecken als Einzel“kind“ einer Perserdame gemischt mit einem Straßenkater. Sie hatte super weiches Fell 🙂

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Die Beiden waren unser erstes eigenes Katzenpaar, von dem wir noch Fotos im Zugriff haben. Dieses erste Bild ist ein eingescannter Fotoabzug.

Kater Tyran jung und neugierig. Mit dem letzten Flohhalsband, das wir verwendet haben. Heute wird nur noch in den Nacken geträufelt.
Kater Tyran: Total verschmust, immer dabei, immer guter Laune und am Schnurren. Bis zum Schluss: Er ist leider frühzeitig an Katzenaids gestorben.
Eine breite Fensterbank und ein Nachtspeicherofen bieten super Liegemöglichkeiten für Katzen: Sozusagen nicht hinterm, dafür auf dem Ofen 😉

Tyran liebte trotzdem jeden Karton, den er besetzen konnte. Auch wenn er noch so klein war, irgendwie hat er sich reingedreht. Darin sind Katzen allgemein ja sehr versiert.

Tyran und Dai haben sich geduldet und die Wohnung untereinander aufgeteilt: Tyran bekam das Arbeitszimmer, Dai das Schlafzimmer.
Einmal war Dai 2 Wochen verschwunden. Wir dachten schon, wir hätten sie verloren. Aber sie tauchte wieder auf – mit einem weißen Fellklecks auf der Stirn. Der blieb bis ganz zum Schluss.
Es ist zwar kein Purpurner Zaubererhut und auch kein Spaghetti-Fleischbällchenhut – extra für Katzen gestrickt. Und es hat auch nur für ein schnelles Foto gehalten. Das eigene Modebewusstsein auf seine Tiere auszudehnen wäre bei unseren Katzen Tierquälerei. Zumal diese beiden bereits ihr Kleines Schwarzes tragen 😉
Es wird allmählich Zeit zu gehen… Dai mochte nie hochgehoben und getragen werden. Jetzt lässt sie es zu.

Als Dai kaum noch gefressen hat, haben wir sie von allen Dosenöffnern in der Nachbarschaft verabschiedet. Ihr war laut Tierärztin bereits durchgehend übel, trotzdem hätte es noch 2 Wochen gedauert, bis sie von alleine gestorben wäre. Sie ist sofort friedlich eingeschlafen.

Petra bringt die jahrzehntelange Erfahrung einer Katzenmama mit, die fast immer mehrere Stubentiger als Gesellschafter hatte und hat. Mit einem zwinkernden Auge ist sie auch immer für einen guten Spruch zu haben.

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