Katzenkratzbaum und Katzenmöbel

Erfahrene Katzenhalter kennen die Qual der Wahl, wenn es um den Kauf eines neuen Katzenkratzbaums geht. Neulinge stehen teilweise total ratlos vor der Vielfalt, die im Zoohandel angeboten wird. Die unterschiedlichsten Größen, Formen und Preisklasse buhlen dort um die Käufergunst. Doch wie sollen Sie einen Katzenbaum auswählen, der zu Ihrem Tier passt? Vom Budget einmal ganz abgesehen, gibt es ganz unterschiedliche Kriterien, welcher Katzenbaum letztendlich angeschafft wird. Damit diese Auswahl etwas leichter wird, finden Sie im Folgenden einen ersten Überblick.

Warum der Katzenbaum für die Katze einfach zum Haushalt mit dazugehört

Eine Katze besitzt von Natur aus den Drang, einen hohen Platz zu erobern. Von oben verschafft sie sich einen guten Überblick und ist gleichzeitig in Sicherheit vor vielen Feinden. Deshalb möchte jede Katze hoch hinaus. Doch der Katzenkratzbaum ist nicht nur eine Aussichtsblattform, sondern lädt auch zu Kletterspielen ein, die wichtig sind, um die Muskulatur zu stärken. Zu guter Letzt werden im besten Fall am Kratzbaum auch die Krallen geschärft und abgewetzt.

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Alleine schon dieses Merkmal sorgt dafür, dass die meisten Katzenhalter gerne zu einem Katzenbaum greifen, wenn es um die Ausstattung für Katzen geht. Katzen sind ansonsten recht anspruchslos. Ein Katzenklo, ein gemütliches Kissen und ein Kratzbaum, viel mehr braucht es nicht für eine zufriedene Wohnungskatze. Doch auch Freigänger benötigen einen Katzenbaum, der sie beschäftigt, wenn das Wetter zu unfreundlich ist und die Langeweile vorherrscht.

Katzenbäume vom Discounter oder aus dem Zoohandel?

Der erste Katzenbaum wird meist relativ sorglos angeschafft. Je nach Platzangebot in der Wohnung oder im Haus wird ein mehr oder weniger hohes Modell gekauft, weil es scheinbar genügend Platz bietet und weil die Plüschbezüge zum Sofa passen. Ist der Kratzbaum dann erst einmal in Benutzung, kann es ganz schnell passieren, dass Sie merken, dass Ihre Wahl nicht perfekt war.

Zu groß, zu klein, zu wacklig, zu wenig Versteckmöglichkeiten, all das sind nur einige Punkte, die den neuen Katzenbaum ganz schnell abwerten. Wer seine Katze noch nicht gut kennt, weil sie gerade erst eingezogen ist, kann selbstverständlich auch schon alleine deshalb Probleme haben, einen geeigneten Katzenbaum zu finden.

Mein Vorschlag für einen solchen Fall ist ein halbhoher Kratzbaum, der möglichst etwas in die Breite geht. Diese Kratzbäume haben eine halbwegs gute Standfestigkeit, selbst wenn sie aus dem günstigen Sektor kommen. Bei diesen Modellen können Sie dann ganz in Ruhe abwarten, welche Vorzüge der nächste Katzenbaum haben sollte. Diese Ansprüche werden sich nämlich von ganz alleine mit der Zeit herauskristallisieren.

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Warum ein halbhoher Katzenbaum?

Diese Frage ist ganz schnell geklärt. Modelle, die ca. eine Höhe von maximal 1.50 m haben, sind generell etwas standfester. Sie kippen also auch nicht so schnell um, wenn eine große und schwere Katze mit Wucht hinaufspringt. Deshalb ist auch die Standplatte so wichtig. Ein Katzenbaum, der nur auf einer Säule steht, ist zwar sehr praktisch für eine Ecke, aber meist längst nicht so stabil. Verfügt ein solches Modell nicht über eine zusätzliche Befestigung, kann es sehr schnell umfallen, wenn es hoch hergeht.

Die kleinste Katze ist irgendwann ausgewachsen und aus dem kleinen, zarten Kitten kann ein sehr kräftiger und großer Kater oder eine etwas moppelige Katze werden. Wenn diese Tiere dann versuchen, einen wackeligen Kratzbaum zu erklimmen, fällt die gesamte Konstruktion gerne einmal um.

Dieses Szenario dürften schon viele Katzenhalter erlebt haben. Bei mir war es auch so, dass ich mich für eine scheinbar schöne Konstruktion entschieden habe. Es gab mehrere Plattformen, Kuschelhöhlen, Leitern und Hängematten. Leider war der gesamte Kratzbaum relativ hoch und recht wackelig aufgrund des mangelnden Gewichts. Anfänglich funktionierte dies noch ganz gut, da meine Katzen Leichtgewichte waren. Als dann allerdings ein normalgewichtiger Kater dazu kam, begann auch das Kratzbaumdrama. Zuerst brach die kleine Leiter zusammen. Sie wurde zwar schon zuvor nicht genutzt, aber der Kater dachte wohl, dass die Leiter ideal zum Kratzen wäre. Diesem Angriff hielt sie nicht stand. Irgendwann war dann auch die Hängematte im unteren Bereich ausgerissen, da die Belastbarkeit maximal für eine Babykatze ausgelegt war. Das schlimmste Erlebnis allerdings ereilte uns mitten in der Nacht. Irgendwann, weit nach Mitternacht, krachte es plötzlich ganz fürchterlich. Zudem schepperte und splitterte etwas. Zuerst dachten wir an einen Unfall oder Ähnliches. Wir fielen dabei förmlich aus den Betten und suchten nach der Ursache für diesen Knall. Im Wohnzimmer dann die Überraschung. Der Kratzbaum lag quer im Zimmer und hatte einige Dekogegenstände mitgerissen. Inmitten der Scherben putzte sich ungerührt der Kater. Zum Glück war keiner Katze etwas passiert. Der Kratzbaum hatte nur einer wilden Attacke nicht standgehalten und irgendwie Übergewicht nach einer Seite bekommen. Daraufhin hatten wir unsere Lektion gelernt und einen belastbaren und standsicheren Kratzbaum ausgewählt.

Besser wäre also, von Anfang an einen stabilen Katzenbaum zu kaufen. Wobei man vielen Modellen gar nicht ansieht, wie stabil oder instabil sie sind. Zudem wissen Sie als Halter oft ja noch gar nicht, wie Ihre Katzen sich körperlich entwickeln. Deshalb ist ein Anfänger Katzenbaum durchaus eine Option, um die ersten Bedürfnisse zu stillen.

Neben der mangelnden Standfestigkeit sind bei günstigen Modellen auch die Pfosten oft eine Schwachstelle. Die Pfosten tragen die ganze Konstruktion und werden mit Sisal Seilen zum Kratzen umwickelt. Dadurch entsteht ein stabiler Eindruck, der täuschen kann. Die meisten Kratzbäume haben Pappsäulen, die hohl sind. Dadurch sind sie verständlicherweise nicht besonders belastbar. Für Katzenkinder oder eher leichte Rassen sind diese Pappsäulen gar kein Problem und ein solcher Kratzbaum kann Jahre halten. Besonders kratzaktiven Tieren und Wirbelwinden mit höherem Gewicht halten diese Modelle allerdings nicht so lange stand. Deshalb ist es wichtig, vor dem Kauf genau hinzuschauen.

Achten Sie auf

  • Standfestigkeit und Verschraubungen
  • Gut verklebte Bezüge und Polsterungen
  • Stabile Säulen aus Vollholz, wenn es um große Tiere geht
  • Eine gute Verarbeitung der Sisal Seile, da viele mit Klammern befestigt werden, die ein Verletzungsrisiko bergen.
  • Plattformen und Ruhehöhlen in passender Größe und Stabilität

Unnötig und teilweise sogar gefährlich sind Katzenbäume, die kleine Hängematten oder Leitern haben. Die meisten Tiere sind schnell zu schwer für die zierlichen Konstruktionen. Bei Belastung reißen diese dann einfach ab. Auch Gummischnüre mit Spielzeug sind keine gute Idee. Einige Modelle haben immer noch Katzenspielzeug an einer Plattform befestigt, die an einem Gummiband hängt. Das Gummiband reißt im Dauereinsatz auch sehr schnell und kann sehr gefährlich werden, wenn die Tiere es fressen. Leider üben Schnüre und Bänder jeglicher Art eine magische Anziehungskraft auf Katzen auf, sodass Sie als Halter gefragt sind.

Spezielle Katzenbäume für besondere Ansprüche

Fortgeschrittene Halter haben meist schon ganz genaue Vorstellungen davon, was für einen Kratzbaum sie für ihre Lieblinge brauchen. Sie wissen, wie viele Liegeflächen es sein müssen, damit kein Streit ausbricht, wie stabil die Pfosten gestaltet werden müssen und vor allem, wie groß der Kratzbaum sein sollte. Zudem ist der Aufstellungsort ein wichtiges Kriterium für die genaue Auswahl. Soll der Katzenbaum im Wohnzimmer stehen, im Wintergarten oder sogar im Freien? Dann brauchen Sie besondere Katzenbäume, die Sie am besten über den Fachhandel beziehen.

Kratzbaum aus Holz

Es gibt auch Kratzbäume aus Naturmaterialien wie Massivholz, Sisal oder Jute. Es werden hochwertige Naturholzstämme bspw. mit Jute umwickelt und stellen dann ideale, einzigartige Kratzsäulen dar. Daran kann sich Ihr Liebling austoben und danach in einer gemütlichen Katzenhöhle mit flauschigem Innenfutter relaxen und schlafen. Oft sind die Holzbestandteile auch FSC-zertifiziert, wodurch eine nachhaltige und umweltfreundliche Forstwirtschaft garantiert wird.

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Der passende Platz für den Kratzbaum

Der ideale Aufstellungsort für den Kratzbaum ist selbstverständlich immer der Ort, an dem sich die Tiere am meisten aufhalten. Allerdings sollte es auch der Ort sein, an dem sie menschliche Gesellschaft haben. Denn die meisten Katzen schätzen es, wenn ihre Menschen ihnen auch einmal dabei zuschauen, was sie so alles auf und an dem Kratzbaum veranstalten. Zusammen abhängen ist ebenfalls sehr beliebt, weshalb oft das Wohnzimmer als Aufstellungsort gewählt wird. Die Katzen dösen auf dem Katzenbaum, während der Mensch seine Lieblingssendung schaut oder liest. Katzen sind nämlich deutlich geselliger als viele Menschen ahnen. Sie wollen zwar nicht immer direkten Körperkontakt, aber ein Abstand von ein, zwei Metern ist perfekt.

Wenn Sie also den passenden Platz für den Katzenbaum gefunden haben, müssen Sie nur noch Ihre ganz besonderen Anforderungen zusammenfassen. Messen Sie den Stellplatz am besten aus, damit Sie wissen, wie breit und hoch der Katzenspielplatz werden darf. Bedenken Sie auch die nötige Stabilität und Standfestigkeit. An Wänden lassen sich oftmals Winkeleisen befestigen, die dem Baum zusätzliche Belastbarkeit verleiht. Deckenspanner sind ebenfalls eine gute Wahl.

Kratzbaum für große und aktive Katzen

Bedenken Sie bei großen Katzen immer, dass die Dimensionen stimmen müssen. Viele Katzenbäume sind eher für kleine Katzen konzipiert. Winzige Liegeflächen und Schlafhöhlen sind für große Rassen einfach nicht attraktiv. Eine weitere Regel ist, dass ein Katzenbaum für große Samtpfoten schwer sein muss. Nur so hat er genügend Masse, die er entgegensetzen kann.

Vollholzstämme bringen das nötige Gewicht von ganz alleine mit. Denn eigentlich ist es ja auch logisch, dass der Katzenbaum mehr wiegen muss als das Tier selbst. Dadurch ergibt sich auch, dass die Standplatte groß und schwer sein muss.

Beim Kauf sollten Sie also einfach darauf achten, dass Katzenbaum und Katze wirklich zusammenpassen. Bedenken Sie bitte auch, dass nicht alle Katzen gute Kletterer sind. Sie kommen oftmals gut nach oben, aber schlecht wieder herunter. Es sollte also genügend gelenkschonende Möglichkeiten geben, um wieder auf den Boden zu gelangen. Stufenförmig angeordnete Plattformen sind dafür ideal.

Wenn Sie eine besonders lange Katze haben, sollten Sie auch immer im Auge behalten, dass das Tier sich am Kratzstamm gerne streckt. Eine gewisse Höhe eines Kratzstammes ist deshalb sehr wichtig, da ansonsten das gesamte Modell schnell uninteressant wird.

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Outdoor-Katzenbäume für Wintergarten und Gehege

Neben Balkon und Terrasse gibt es noch einige Orte, an denen wetterfeste Katzenbäume sinnvoll sind. Katzenhalter machen sehr gerne einen Bereich mit Netzen katzensicher, damit auch Tiere, die ansonsten aufgrund der Verkehrssituation keinen Freigang haben können, Frischluft bekommen. Doch auch Freigänger schätzen einen Outdoor-Katzenbaum in ihrem Revier.

Outdoor-Katzenbäume müssen Feuchtigkeit vertragen. Deshalb sollten sämtliche Holzteile für Feuchtigkeit geeignet sein. Liegeflächen und Standbretter sind meist aus Feuchtraumpaneelen, die dann mit einem robusten und wetterfesten Bezug versehen werden. Hier gibt es unterschiedliche Angebote vom Kunstrasenteppich bis hin zu Polypropylen Fasern. Auch die Seile der Kratzstämme sind bei Outdoor-Modellen oftmals nicht aus Naturmaterialien, da diese bei Feuchtigkeit schneller verrotten. Insgesamt muss ein Outdoor-Katzenbaum deutlich mehr vertragen, als ein Kratzbaum, der im geschlossenen Wohnraum steht.

Katzenkratzbaum für den überdachten Außenbereich

Einige Outdoor-Katzenbäume sind lediglich spritzwassergeschützt und deshalb nur für den überdachten Außenbereich geeignet. Sie dürfen nicht direktem Regen ausgesetzt werden.

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Katzenbaum selber bauen

Auch, wenn Sie handwerklich nicht besonders geschickt sind, ist es möglich, dass Sie einen individuellen Katzenbaum bauen. Es gibt einige Manufakturen, die darauf spezialisiert sind, Einzelteile anzubieten. Diese können Sie dann nach Belieben zusammenfügen, um ein maßgeschneidertes Modell zu erhalten. Diese Option ist vor allem dann interessant, wenn das Platzangebot in irgendeiner Form ungewöhnlich ist. Sei es durch bauliche Besonderheiten oder andere Einschränkungen.

Alternativen zum Katzenbaum: Kratzstamm, Kratzsäule, Kratztonne

Zugegeben, eine richtige Alternative zum Kratzbaum gibt es fast nicht. In so ziemlich jeder Katze steckt der Kletterdrang. Gibt es keinen Katzenbaum, versuchen die Tiere gerne, irgendwelche Schränke und Türen zu erklimmen. Selbst erfahrene Katzenbesitzer wundern sich manchmal, wo Katzen überall hochkommen. Die einen können sehr gut springen, die anderen erstaunlich gut auch an glatten Flächen hochklettern.

Trotzdem ist es manchmal halt einfach nicht möglich, einen Katzenbaum aufzustellen. Versuchen Sie unbedingt, Alternativen anzubieten, damit die Katze sich wohlfühlt. Einige Tiere sind wirklich genügsam und kommen mit Kratzmöbeln aus, die kaum Platz wegnehmen.

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Sehr bekannt dürfte auch der Mini-Katzenbaum sein, der eigentlich gar kein Baum ist. Diese Modelle bestehen aus einer Basiskiste, einem kurzen Kratzstamm und einer kleinen Plattform. Es gibt sie sogar als Eckmodelle. Auch wenn diese Kratzmöbel oftmals gerade einen knappen Meter hoch sind, befriedigen sie doch das Bedürfnis, irgendwo zu klettern. Sie bieten eine kleine Höhle, um sich zurückzuziehen und einen Kratzstamm für die Krallenpflege.

Katzenmöbel: Kratzpappen

Zusätzlich gibt es eine Reihe mobiler Kratzmöbel, die Sie überall in der Wohnung verteilen können. Sehr beliebt und auch preiswert sind sogenannte Kratzpappen. Hierbei wird stabile Wellpappe zu einem Brett zusammengepresst. Der Vorteil dieser Kratzpappen ist, dass sie überall hingelegt werden können und sehr günstig sind. Der riesige Nachteil ist jedoch, dass das Material von der Katze über kurz oder lang zu Konfetti verarbeitet wird. Wer also nicht gerne saugt, sollte seiner Katze keine Kratzpappe kaufen.

Katzenmöbel: Kratzmatten

Außerdem finden sich auf dem Markt Kratzmatten, die einfach auf den Boden gelegt werden können. Meist sind dies kleine Teppiche aus Sisal, die an der Unterseite rutschhemmend beschichtet sind. Diese Matten sind auch ideal für alle Katzen, die gerne den Wohnzimmerteppich zerkratzen möchten. Die Kratzmatten sind dann eine Alternative, die Sie als Halter unbedingt anbieten sollten.

Katzenmöbel: Kratzbretter

Für die Wände sind Kratzbretter eine tolle Wahl. Diese Bretter werden an der Wand verschraubt und schützen so auch die Tapete. Denn die mit Sisal überzogenen Bretter sind für Katzen meist deutlich interessanter zum Krallen wetzen, als die normale Zimmerwand. Es gibt auch Eckbretter, die ideal als Schoner sind, weil Katzen Türstöcke und Zimmerecken besonders verführerisch finden, um daran zu kratzen.

Katzenmöbel: Kratzwelle

Neben den Schreibtisch oder in eine Ecke passt auch eine sogenannte Kratzwelle. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Kratzstamm, der mit einem wellenförmigen Brett abgedeckt ist. Dieses Brett geht wie eine Rutsche vom Stamm zu Boden und bietet eine tolle Kratzfläche auf kleinstem Raum.

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Katzenmöbel: Catwalk, Kletterwand oder Wandpark

Relativ neu auf dem Markt ist übrigens der sogenannte Catwalk. Hier wird eine Art Kratzbaum in einzelnen Elementen an den Zimmerwänden verschraubt. Meist werden dazu verschiedene Einzelteile in unterschiedlichen Höhen der Zimmer angebracht. Vor allem in hohen Räumen ist ein solcher Catwalk eine tolle Alternative zu einem Katzenbaum. Allerdings eignen sich manche Modelle wirklich nur für gute Kletterer, die auch gut springen können. Selbst mit einigen wenigen Kletterstufen können Sie Ihre Wohnung direkt katzenfreundlicher gestalten und ihrer Katze die Möglichkeit geben sich artgerecht auszutoben.

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Katzenmöbel: Katzenhöhle, Körbchen

Ob Sie ein Körbchen, ein Katzenbett, oder eine Katzenhöhle brauchen, ist Ansichtssache, vor allem die der Katze. Viele Katzen schlafen zeitlebens nicht in einem Korb, sondern suchen sich einen bequemen Sessel, einen flauschigen Teppich oder auch einen alten Karton aus. Lassen Sie dem Tier nach Möglichkeit diese Wahlfreiheit, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

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Katzenmöbel: Katzenhaus

Katzenhäuser decken das Bedürfnis der Katze nach einer Höhle ab und bieten zudem meist noch eine Kratzfläche oder eine kleine Klettermöglichkeit. Diese Häuschen sind ein wunderbarer Zusatz zu einem Kratzbaum. Ein solches Spielhaus für Katzen passt in jede kleine Ecke und kann sogar unter Dachschrägen gestellt werden. Es gibt hierbei preiswerte Modelle aus Pappe, die ideal sind, um anzutesten, wie die Katze auf ein solches Haus reagiert. Massive Modelle aus Holz gibt es auch für den Außenbereich, auch für kleine Hund und Kaninchen – mit selbstheizender Decke.

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Manuela lebt quasi für die Katz, gleich 7 davon. Außerdem engagiert sie sich in ihrer eigenen Katzennothilfe. Ihre bestechendste Fähigkeit ist das Verändern von Verhalten bei Katzen. Die erprobte Katzenflüsterin macht sogar aus Freigängern fröhliche Wohnungskatzen, die das Stromern und Toben draußen nicht mehr vermissen.

Petra bringt die jahrzehntelange Erfahrung einer Katzenmama mit, die fast immer mehrere Stubentiger als Gesellschafter hatte und hat. Mit einem zwinkernden Auge ist sie auch immer für einen guten Spruch zu haben.

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